Sonntag, 29. Mai 2011

wochenendeee (:

nachdem meine schwester die meisten bilder hat, zeig ich euch nur kurz was ich am samstag anhatte. ich hoffe ihr hattet genau so ein schoenes wochenende wie ich (:





Top, Jacke, Flip Flops - Hollister. Rock - Coco. 


Samstag, 28. Mai 2011

couturrre!

seit gestern ist meine schwester & ihr mann da, ich bin so gluecklich sie bei mir zu haben! und obwohl sie geburtstag hatte, hat sie mir ganz ganz viel wunderbares zeug mitgebracht... 
hier ein paar bilder davon, heute abend gehen wir mit ein paar anderen freunden auf die blaue nacht in nuernberg, ich freu mich schon!



mein lieblingsparfum in der spezial box! 


drin ist die bodylotion, die große flasche vom parfum & das shower gel. 
es riecht so verdammt gut! 


die secret garden collection von victoria's secret. 
wunderbar fuer die handtasche!  


oreo's! 

Freitag, 27. Mai 2011

curse of curves.

ich liebe den sommer. ich liebe es kurze hosen zu tragen, wenn die haare in einer weichen brise ins gesicht flattern und ich liebe flip flops, offene wedges und all die anderen tollen sachen. 
aber nachdem die temperaturen nun langsam ueber 25 grad wandern und der festival summer kurz bevor steht, steht die schlimmste aufgabe des sommers bevor - einen bikini kaufen. 


an sich scheint das ja nicht schwer zu sein, immerhin ist die innenstadt mit plakaten von 1,78 strandschönheiten mit 45 kilo auf den rippen zugekleistert, bei denen jeder bikini oder monokini einfach herrlich aussieht.
wenn frau dann aber in den laden geht, sich das geniale teil vom poster, das man seit tagen immer sieht wenn man an der ampel steht, holt und anprobiert, sieht die ganze sache schon wieder gaaaanz anders aus. 

da steht ich also, in dem schönen bandeu bikini aus der h&m werbung. und nein ich habe mich nicht schnipp in eine strandkoenigin aus miami beach verwandelt. in dem grellen licht sieht meine haut, die dank 2 wochen solarium endlich einen halbwegs braunen schimmer bekommen hat, wieder so blass aus wie zu weihnachten. hallo, ich bin ein albino. meine oberweite ist komplett verschwunden, dafuer sehen meine schultern so breit aus wie die eines profi bodybuilders. das auf-abend-essen-verzichten in den letzten wochen scheint irgendwie nichts gebracht zu haben, ich fuehl mich 10 kilo schwerer als ich eigentlich bin. meine mund winkel sinken nach unten. ich bin nicht dick. ich bin auch kein model. ich find mich eigentlich gut so, wie ich bin (von den kilos die grundsaetzlich jede frau eigentlich runter haben will, mal abgesehen). aber heute und in dieser kabine, in diesem albtraum aus stoff, fuehlte ich mich wie ugly betty. 
gut, das würde dann heissen ich renn auf allen festivals im schneeanzug herum. oder ich verkriech mich ambesten den ganzen sommer ueber in meinem zimmer. 
ich weiss ja halbwegs was ich tragen kann. bikini maessig, sozusagen. ich mag bikinis mit buegeln und festen cups. monokinis wurden meiner meinung nach dafuer gemacht, um frauen ein noch viel schlechteres gewissen zu machen, als bikinis es tun. und strings als hoeschen fuer den strand sollten verboten werden. nicht weil es unbedingt schlecht aussieht, ABER wir wollen die herren der schoepfung ja auch nicht in speedos sehen, die keinen platz mehr fuer fantasie lassen. string bikinis gehoeren an den strand von rio oder miami. und nicht an einen baggersee mitten in bayern.
"du brauchst was, in 2 wochen ist southside, was willst du denn da anziehen?", meckerte kim vor der kabine.
ich ueberlegte fuer eine sekunde, ihr die schneeanzug theorie an den kopf zu werfen, verwarf die idee aber dann. 
"ich geh nackt!", schrie ich aus der umkleide. 
ich guckte mich selbst im spiegel an, drehte mich und verzog das gesicht immer mehr. noe. naechster. es wurde irgendwie nicht besser. wie um himmels willen hatte ich letztes jahr einen fuer Llorret gefunden?

ich zog mich wieder an und stapfte aus der kabine. "ich brauch neue schuhe!", beschloss ich und legt einen show reifen abgang aus dem laden hin, gefolgt von ihr. schuhe machten mich gluecklich. hohe schuhe machten mich gluecklich. und extravagante high heels waren besser als eine tafel schockolade zum lieblingsfilm.
"aber du...."
"ich schau online....", murmelte ich.
da stand ich dann wenigstens nich auf einem quadratmeter elend im neon licht mit schrecklicher untermahlung im hintergrund.

ich hab mich dann danach noch bisschen im internet umgeguckt, und diese vier hier gefunden. doch welcher es wird, weiss ich noch nicht....

via topshop
via abercrombie






Mittwoch, 25. Mai 2011

therapie sitzung.

nachdem ich heute etwas sehr strapaziert war, wegen gewissen begegnungen auf die ich im naechsten post naeher eingehe, bin ich mit meiner lieben kollegin kim shoppen gegangen. kennt ihr dieses gefuehl, wenn ihr hohe schuhe anzieht, die super an euch aussehen und euch ploetzlich wieder gut fuehlt? 
bei mir war das so. ich hatte die perfekten schuhen, fuer einen spott preis gefunden - doch leider waren die dann zu gross. nun gut, ich hab dann schliesslich noch andere babys gefunden. und noch ganz viel mehr... 

ich bin dafuer, das schuhe kaufen als therapie von der krankenkasse bezahlt werden - bei mir hilfts jedenfalls!


ich hab sie endlich gefunden! ueberall ausverkauft & heute sind sie mir im h&m in die arme gefallen - auch noch in der richtigen groesse. nun ueberleg ich mir nur, wie ich sie ambesten kombiniere. ideen?

 lang gewollte bluemchen wedges! 
 suesser weisser flatterrock. 
ich hatte so einen aehnlichen bei abercrombie gesehn und heute fuer 70 euro weniger in einem kleinen shop gefunden! 
federkette von new yorker. 

klarstellung.

meine lieben,


nachdem ich auf meinen letzten eintrag, so kritisch interfragt wurde, moechte ich hier mal eine kleine klarstellung zu meinem blog posten.
die geschichten die ich hier erzaehle sind entweder total aktuell, oder liegen schon ein paar wochen zurueck - alles bunt gemischt. nein, ich habe nicht mit 4-5 typen paralel was am laufen, um himmels willen, wo kaemen wir denn da hin?
ich bin ein ganz normales 19 jaehriges maedchen, mit normalen problemen und  erzaehle euch von meinem alltaeglichen chaos - und den typen, die da eben ab und an mal drin vorkommen. ich hoffe ich bin den meisten eine hilfe zu sehen, hey nicht nur mir geht es so, um euch zu erheitern und euch meine gedanken ueber unterschiedlichste situationen mitzuteilen. 




ich weiss dass, das die meisten von euch das schon vorher wussten, und ich wollte mich bei euch bedanken, an all die lieben kommentare und all die lieben neuen lesern die ich in letzter zeit bekommen habe - ihr seid wunderbar und erheitert mir jeden tag!


ganz ganz dicken kuss an euch! 

ach und p.s. ich starte demnaechst ein gewinnspiel, ich bin nur noch am ueberlegen, was es geben wird.... 



Montag, 23. Mai 2011

biergartencheck!

zuerst mal, entschuldige das ich manchmal laenger brauche, fragen bei formspring zu beantworten - ich hab jetzt rausgefunden, das teilweisse fragen unter spam landen und deswegen nicht angezeigt wurden, ich werd jetzt mehr darauf achten. 

heute war ich mit jeannine fuer den biergartencheck unterwegs, wo wir jeden tag einen anderen biergarten in unserer region vorstellen. dieser war absolut suess, auf einem berg gelegen, mit traumhaften blick ins tal und dazu noch super preisse. 3,90 fuer eine maß bier hab ich schon lange nicht mehr gesehen....
die bilder sind leider in total schlechter qualitaet, weil ich nur mein iphone mit hatte...

leider sehr sehr langweiliges outfit heute...


 der blick hinunter ins tal...



Sonntag, 22. Mai 2011

saturday night!

wunderschoenen sonntag, meine lieben!
ich hatte eine wunderbare samstag nacht mit ein paar freunden in einem club in nuernberg. ganz viel feiern und vorallem - ganz ganz viel tanzen! 
das hier hatte ich gestern an...





Kleid - H&M. Ketten - Primark. Schuhe - Sex & The City Collection By Görtz 17. 

Donnerstag, 19. Mai 2011

i was in love, but that was yesterday.

ich hatte dich lange nicht mehr gesehen.... wir schrieben des oefteren sms, doch zu einem treffen war es seit wochen nicht mehr gekommen. mich kuemmerte es nicht mehr, ob du mir schriebst oder nicht. frueher, da schlug mein herz immer hoeher, sobald mein iphone den bekannten klingelton spielte. du und deine braun gruenen augen waren alles fuer mich gewesen. ich hatte dich immer gewollt, ich haette alles getan um dich zu haben. 
doch du wolltest mich nicht. nie. wir waren freunde, mehr nicht. wir haben ueber alles geredet, wir haben uns vertraut, wir hatten spass, mehr war es nicht.
doch irgendwann, am ende des sommers, war es passiert. diese eine schicksalhafte nacht. 
wir waren betrunken, wir waren zu zweit, wie schon so oft zu vor. doch etwas war anders. den ganzen abend warst du anders gewesen. irgendwann, da lagen wir da, auf dem boden und sahen uns an. und du, du sahst mich so an, wie du mich nie zuvor angesehen hattest. du wolltest mich und ich gab mich dir hin.
seitdem hatten wir uns oefter getroffen. wir hatten uns auf eine andere art und weisse kennen gelernt, unsere freundschaft war anders geworden. der kontakt und die gespraeche, waren weniger geworden, die treffen anders, der umgang anders....
und ploetzlich, ploetzlich liefst du mir hinterher. ploetzlich machtest du dir gedanken, wenn ich dir nicht schrieb. ploetzlich wolltest du mich. das blatt hatte sich gewendet. 

"wie gehts dir?", sagtest du mit einem laecheln, als du deinen rucksack auf den boden fallen liest und dich neben mich auf die couch setztest. 
"ganz gut....", murmelte ich. ich roch gut an diesem abend, du mochtest dieses parfum, das wusste ich. 
ich zappte durch das programm, lies meine gedanken schweifen und sah zu dir.
du warst der junge gewesen, der mann den ich wollte. dieser typ, den wohl jedes maedchen in ihrem leben hatte. ich hatte dich oft gesehn, damals. ich hatte mich nie getraut mit dir zu reden. oft hatte ich dich heimlich beobachtet, wenn du am selben ort warst wie ich. wir hatten den selben freundeskreis, doch worte, nein die kamen nie ueber meine lippen. 
ich hatte dich angehimmelt, in meinen vorstellungen warst du perfekt gewesen. du und nur du. unser erstes hallo war so wundervoll gewesen. es hatte sich eine freundschaft entwickelt, eine wunderbare art miteinander umzugehen. verliebt war ich gewesen, doch ich hatte es versteckt. du solltest nicht wissen wie ich ueber dich denke, ich dachte ich haette keine chance. doch insgeheim hatte ich dich gewollt. ich hatte deine aufmerksamkeit genossen. unsere gemeinsamkeiten geschaetzt. ich war gluecklich, dich in meiner naehe zu wissen.
und nun sassen wir nebeneinander, und ich spuerte kein bisschen mehr von der begeisterung, die du damals in mir ausgeloest hast. es war am anfang des letzten sommers verschwunden. ich hatte dich irgendwie ueberwunden, aus selbstschutz, nicht mehr verletzt zu werden. wissend, dich nie haben zu koennen. ich hatte es aufgegeben und dich als guten freund akzeptiert. 


du warst nur noch ein junge, ein junge der machte das ich mich gut fuehlte. austauschbar. 
war es denn so? hatte jedes maedchen in ihrem leben den einen jungen, den sie sah und sich nie traute ihn anzusprechen? den sie anhimmelte, doch es nie zugeben wuerde? dieser eine. egal wie viele monate es anhielt, sobald man ihn sah, war dieses kribbeln da, diese nervositaet. diese begeisterung fuer diesen einen, der nicht mal deinen namen kannte.
du warst es nicht mehr fuer mich. 


ich grinste zu dir rueber. du warst noch gut fuer eine sache, du gabst mir das gefuehl, besonders zu sein und war es nur fuer wenige stunden. ich fuehlte mich begehrt wenn du da warst.
du hattest es zu spaet erkannt. mich zu spaet erkannt. jetzt war es vorbei.... du hattest deine chance zu spaet ergriffen, erst dann, als ich abgeschlossen hatte mit dir, um mir selbst den schmerz zu ersparen.
"du siehst gut aus heute...."
deine haare waren verwuschelt, das hatte ich so geliebt. ich mochte es, sie selbst zu zerwuscheln. ich mochte es, dich lachen zu sehen. ich mochte es, deinen warmen atem auf meiner haut zu spueren. doch all die gefuehle waren weg. mein verlangen nach dir war weg. 


doch die bestaetigung, die ich suchte, nicht. du kamst naeher, legtest deinen kopf in meinen schoss und sahst mich an. ich laechelte, fuhr dir durch die haare. ich mochte diesen moment. in diesem moment warst du da. meine aufmerksamkeit war auf dich konzentriert und ich genoss die zweisamkeit.  fuer diesen kleinen moment fuehlte ich fast wieder das gefuehl von damals aufkommen.... vielleicht war es das, die kleine aufkeimende leidenschaft die uns damals in dieser sommernacht verbunden hatte. vielleicht...


Dienstag, 17. Mai 2011

randomness.




  mein schminktisch! hier seht ihr auch, was ich mit meinen eroberungen vom wochenende angestellt habe. 


meine lieblingsparfume. juicy couture, couture couture & viva la juicy!
alle drei von juicy couture. 


& zum abschluss noch ein (absolut schlechtes) bild von meinen lieblingsschuhen, und meinem tatoo von der seite (:

& nun noch eine frage an euch - 
was wuerdet ihr gerne mal von mir sehen oder wissen? 

Montag, 16. Mai 2011

i will never say those words to you.

"ich wusste von anfang an, dass da was laufen wuerde....", murmelte er und lehnte sich zurueck.
ich lachte. "was? wieso?" 
er nahm einen weiteren zug von der zigarette und grinste. "ich weiss nicht.... du kamst rein und er konnte die augen nicht mehr von dir ablassen.... und als ihr dann ins gespraech gekommen seit, konnte jeder die elektrizitaet spueren." 
ich lachte. "weil wir diskutiert haben?" 
ich zuendete mir eine weitere zigarette an und lehnte mich neben ihn an der wand an. damals, auf diesem kleinen get-together, war er neben mir gesessen. wir waren schnell ins gespraech gekommen und hatten eben so schnell das diskutieren angefangen. wir waren beide starke persoenlichkeiten mit einer meinung, und ueberraschenderweisse war er intelligent genug um sich ueber mich als den neuen track von david guetta und den besten neuen wodka zu unterhalten. doch genau das schien unser problem zu sein. wir diskutierten 99 prozent der zeit - ueber egal was. er war der absolute gegner der usa - ich war aus dem klischeebehaftetsen staat ueberhaupt. er war eine einzige herausforderung - und das war das was ich an ihm mochte.... 

they didn't agreed on much, in fact,
they barely agreed on anything.  
they fought all the time 
and challenged each other every day.
but they had one important thing in common,
they were crazy about each other. 




ich musste ehrlich grinsen, doch ich mochte es, so wie es war. er war eine einzige herausforderung fuer mich. ich war, was gefuehle angeht, eh einbisschen masuchistisch veranlagt. und wenn ich etwas nicht haben konnte, dann wollte ich es noch mehr. eigentlich wollte ich es nur dann.... ich liebte die herausforderung und in selben moment hasste dich die unsicherheit, die er mir gab.
es war nicht die uebliche chemie. es war mehr ein kampf. ein stetiger machtkampf. wir forderten einander staendig heraus, mit anspielungen, kommentaren oder blicken. diese spannung spuerte jeder, vorallem wir, und ich musste kaempfen nicht einzubrechen. doch ich wuerde ihm den sieg ueber mich nicht goennen. ich wuerde ihn gewinnnen, in welcher art auch immer... 
doch, war es denn wirklich so? waren diese klischees, von frauen die die eine sein wollten, die eine die ihn veraendert hatte, wirklich wahr? waren beziehungen an sich nicht ein einziger machtkampf? war vorallem die kennen lern phase nicht eigentlich der kampf, wer fuer wen fallen wuerde? wer sich die gefuehle eingestehen wuerde? wer fuer den anderen kaempfen wuerde?


der eigentliche spass am spiel
ist die gefahr.


"leute, ich will heim....", sagte eine freundin, die neben uns sass.
"ich will noch nich heim....", gab ich zurueck. 
ich wollte wirklich nicht heim. ich war gerade genug angetrunken um auszusprechen was ich wollte, und nuechtern genug um nicht die kontrolle zu verlieren. perfekte ausgangssituation also, um diesen abend einen sinn zu geben. 
ich schielte zu ihm herueber. Er sass an der bar und unterhielt sich mit einem freund. Ich biss mir auf die Lippe. verdammte scheisse, wieso hatte dieser kerl so eine scheiss anziehungskraft auf mich?
ich wusste das aus uns nichts festes werden konnte, immerhin haute er bald fuer ein jahr ans andere Ende der Welt ab.doch nichts desto trotz, genoss ich seine anwesenheit, seinen duft, sein wissendes grinsen... 
vielleicht war der grund, wieso ich ihn wollte. ich konnte ihn weder haben, noch durschauen. unser pokerface war untrueglich, und dennoch hatte ich das gefuehl das er mit seinen eisblauen augen direkt in meine seele sah und all die mauern durchschaute.
der rest der jungs nickte ihr zu. nur er und zwei andere blieben an der bar sitzen. 
"hey, ich geh dann wohl auch mal....", sagte ich, als ich mich neben ihm stellte um mich zu verabschieden.
er fuhr mit einem entsetzten gesichtsausdruck herum. "Was wieso?" 
"ich muss doch bei ihr pennen, hab mein zeug da abgeleckt und mein auto steht vor ihrer tuer."
er sah mich an, dann zu ihr die provokativ mit verschraenkten armen und mueden gesichtsausdruck da stand. 
"nichts da, du gehoerst heute nacht mir...", sagte er und zog mich zu sich. 
kurz bevor sich unsere gesichter beruehrten, stoppte er kurz und grinste mich an. ich hasste dieses grinsen. die gaensehaut, die es ausloeste war unverkennbar. Er zog mich die letzten paar centimeter zu sich und kuesste mich. mir stockte der atem. alles in meinem kopf drehte sich, ob es der whiskey oder seine beruehrung war, wusste ich nicht so genau.... ich konnte die blicke von allen in der bar auf uns spueren. es fuehlte sich an als wuerde mein ganzer koerper elektriesieren. komplett ausfall im gehirn. 
es war das erste mal das er mich in der oeffentlichkeit kuesste - und das nun vor all seinen freunden. 
wir liesen voneinander ab und ich sah mich in der bar um. der junge, mit dem ich mich grad noch ueber die chemie unterhalten hatte, grinste und zeigte mir ein verstecktes thumbs up. ich musste lachen, und spuerte wie mich seine arme naeher zu ihm zogen.
"siehst du, die sind meiner meinung....", fluesterte er mir ins ohr. 
ich wollte den versuch unternehmen, zu wiedersprechen, doch weder meine libido, noch meine fuesse, noch mein mund machten irgendwelche anstalten sich zu wehren. also laechelte ich einfach. in dieser nacht wuerde alles anders werden....

(edit: ich hab gerade noch ein schoenes bild gefunden, das wunderbar dazu passt. also fueg ichs noch schnell hinzu)



Samstag, 14. Mai 2011

flohmarkt!

heute war ich endlich mal wieder mit meiner wunderbaren leni unterwegs, 4 jahre kennen wir uns jetzt schon, mit allen hoehen und tiefen - unglaublich wie schnell die zeit vergeht!
wir haben uns schon total auf den maedchenflohmarkt in erlangen gefreut, doch leider war dieser total ueberfuellt, und es gab hauptsaechlich ramsch.... dafuer, das er von allen so hoch gelobt wurde, war ich wirklich ziemlich entaeuscht.
also haben wir uns nach 20 minuten nach nürnberg verzogen, dort ist das ganze wochenende ueber flohmarkt in der innenstadt (karolinenstr. und lorenzkirche richtung hauptmarkt). der war richtig schoen, ich hab auf beiden flohmaerkten etwas gefunden (es waere ja auch lustig wenn ich mal nichts finden wuerde...) 

ein paar bilder von heute (:





Mittwoch, 11. Mai 2011

random facebook guys.

es waren die ersten warmen tage in diesem jahr, ich sass leger gekleidet im starbucks und musterte den kerl mir gegenueber. er hatte schoene augen, braune die langsam ins grünliche verliefen, verwuschelte locken, einbisschen kurz war er, aber darueber konnte ich dank ballerinas hinwegsehen. 
ich wollte eigentlich nicht hier sein.... ich mochte keine blinddates. vorallem nicht mit typen, die mich einfach so in facebook addeten, weil sie mich beim weg gehen gesehen hatten, als ich deren freunde begruesst hatte. doch so war es gewesen. zwei wochen vorher, hatte ich in meiner euphorischen art zwei freunde von mir und ihm begruesst. er war, so viel er mir erzaehlt hatte, daneben gestanden und hatte mich von anfang an toll gefunden. ich fuer meinen teil hatte ihn nicht gesehen. 
wir schrieben des oefteren in den ersten paar tagen... ich fand ihn nett, doch nach meinen dating flops in der nahen vergangenheit, war ich mehr als negativ gestimmt.... 
"ach komm schon... ein date?" 
"nichts gegen dich aber.... ich hab auf sowas zurzeit einfach keine lust."
ich stoppte, hielt inne und guckte auf meinen mac. er lies nicht locker, und wenn mir seine putzigen locken auf seinem profilbild und seine charmante art nicht so gefallen haetten, haette ich ihn direkt wieder geloescht.
die wahrheit war, das ich mich bei meinen letzten dates so sehr gelangweilt hatte, dass ich im kopf meinen zeitplan fuer morgen durchging - andere frauen taten das erst beim sex. oder ich grinste vor mich hin, waehrend ich im kopf seine grammatik, seine haare und seine klamotten kritisierte. dieses unwohle gefuehl, wenn du dich mit jemand ansich fremden triffst... hach. ich wollte jedes mal, einfach nur dass es endlich vorbei ist. 
doch ich hatte immer das gefuehl, ich hatte eine schuld zu erfuellen als single.  

"put yourself out there" 

pflegte meine schwester zu sagen. nun, das tat ich. beziehungsweisse hatte ich getan. ich hatte keine lust mehr. auf keine sinnlosen dates mehr, auf keine begegnungen mit dem barista in meinem lieblingsstarbucks, der mich regelmaessig ansah und grinste.
"ja wieder ich. ja wieder ein anderer kerl. ja, das macht man so." 
er arbeitete in einer werbeagentur, war ziemlich kreativ. ich hatte ihm eiskalt und in ganzer wahrheit erklaert, wieso ich mich nicht mit ihm treffen wollte. 
"aha, du spielst hard  to get," erwiederte er mit einem grinsenden smilie. ich verzog das gesicht. nein, das tat ich nicht, ich wollte wirklich nicht. 


doch dann.... als ich an diesem mittwoch schwer uebermuedet wie immer in die redaktion stapfte, den computer einschaltete und mich gewohnheitshalber erstmal in facebook einloggte, musste ich doch zweimal hinsehen, bis ich peilte, was fuer eine mail ich gerade bekommen hatte.

Samstag?

mir stockte der atmen.... er hatte doch nicht, das war doch nicht? meine kollegin lugte zu mir rueber, "was guckst du denn so verdutzt?" 
ich schuettelte den kopf und drehte den bildschirm zu ihr. sie grinste und sah mir hoch. 
"nein oder? ist das der von dem du erzaehlt hast?"
ich nickte. sie grinste noch mehr, nein, es war mehr ein strahlen.
 "liebes, ich will dir ja keinen stress haben aber.... jetzt musst du mit ihm ausgehen.
ich verzog das gesicht. 
"ich will dir mal was sagen herzchen, der kerl bettelt seit 2 wochen das du mit ihm ausgehst... und nun sowas? das ist wahrscheinlich der letzte kerl der menschheit der sich noch solche muehe um ein maedchen gibt...."






Montag, 9. Mai 2011

lauren conrad, yet again.

ich moechte die zeit heute nutzen um euch die neue seite von lauren conrad vorzustellen. wie ihr wisst ist sie mein groesstes vorbild, und nun da sie ohne show da steht, dachte sie sich, tu ich das was ich am besten kann - jungen frauen ein vorbild zu sein. 
auf LaurenConrad.com zeigt sie, wie auch schon in ihrem Buch "Style" das für mich wie eine Bibel auf dem Nachttisch liegt, make up und haar tipps, styling ideen, persoenliche einblicke in ihr Leben und noch so viel mehr.... frau kann ja so viel von ihr lernen!

sie ist einfach natuerlich schoen, nie overdressed, immer passend dezent und trotzdem kann man nicht anders als sie zu bewundern.
Lauren wird es wohl nie in die Worst-Dressed-Listen dieser Welt schaffen, es scheint so als haette sie den perfekten kleiderschrank und immer das passende fuer jede veranstaltung darin. 
beneidenswert. 
das ganze ist uebrigens wie eine community aufgebaut, in der man sich austauschen kann und laurens eintraege, die sie erstaunlich oft aktualisiert, kommentieren kann. wie sie sagte, moechte sie die community dazu nutzen, genau da zu helfen wo es noetig ist und mit ihren fans in kontakt zu treten. 


hier mal ein video, als kleinen vorgeschmack, wie man ihre locken hinbekommt...


Samstag, 7. Mai 2011

gib mir die nackte wahrheit.

"ich hab keine ahnung was du mit mir machst....", murmelte ich in mich rein.
"was?", fragte er und sah von seinem handy auf. 
"nichts...", wisperte ich und presste das kissen auf mein gesicht.
jetzt fang bloss nicht das heulen an! du bist keines dieser hysterischen weiber die sich verlieben und dann den kerlen hinterherlaufen.... das bist du nicht. genug andere waeren gluecklich dich neben sich zu haben, nur weil er es nicht zu schaetzen weiss.... dann ist das sein problem!
nein, eigentlich war es allein mein problem. ich hatte genug jungs die dauernt fragten, ob ich mich denn mit ihnen treffen würde.... und ich fragte den kerl, den ich nicht durchschauen konnte. den kerl mit dem ich staendig am diskutieren war, meistens ueber irgendwelche politischen themen. dem typen, der mich staendig anstachelte, witze machte, und meistens absolut unhöflich war. der kerl der immer seine meinung sagte, egal ob er damit meine gefuehle verletzte oder nicht. der kerl den ich anschreiben musste. den kerl, bei dem ich schon gaensehaut bekam, wenn seine finger meine haut beruehrten. genau diesem jungen, neben dem ich schon den ganzen abend lag, mit dem ich lachte, dumme witze riss, der mir aber kein stueckchen naeher kam. 
nur ab und zu, da sagte er etwas total suesses. und ich, so verwirrt wie ich war, verstand es dann nicht. oder dachte er will mich verarschen... 
"nicht schlafen!", sagte ich und zog ihm die decke weg.
ich war hellwach und er absolut muede, doch mir war das egal. ich hatte meinen freitag abend nicht geopfert um mich neben einem kerl einsam fuehlen zu muessen. 
"tu ich doch garnicht.... ich kann neben so etwas wunderbarem wie dir nicht einfach einschlafen..."
ich stoppte in meinem gedanken. meinte er das jetzt ernst oder nicht? er laechelte und strich mir ueber die wange. aha, gut, das war wieder einer momente wo er ernst meinte was er sagte. aber wenn er mich so toll fand, wieso lag ich dann neben ihm und nicht in seinen armen? 
ich drehte mich auf die seite und sah ihn an.... 


"ich bin wirklich muede honey...", murmelte er.


"dann schlaf, du musst morgen lernen....", laechelte ich. 
vielleicht war es die uebermuedung, oder der stress den ich den ganzen tag gehabt hatte. aber ich fuehlte mich scheisse. 
wenn er nicht mochte, wieso war ich dann hier? wieso hatte er diesen abend dann vorgeschlagen? wieso wollte er dann das ich bei ihm schlafe? und wieso machte er mir dann komplimente? 
wenn wir allein waren, war von meinem selbstbewussten, schlagfertigen selbst nicht mehr viel uebrig. die unsicherheit krabbelte dann durch meinen ganzen koerper, und machten matsch aus meinem gehirn. meine antworten wurden lahm, bescheuert.... und beim versuch etwas zu erklaeren verlor ich mich in seinen augen. 
ich drehte mich auf die seite. 
"hey.... wenn noch was ist dann sags mir, ja?" 
"nichts das ich aussprechen wuerde...."

Dienstag, 3. Mai 2011

mir ist kalt.

leider scheint mir die sonne nicht aus dem arsch. 
schon waers, mir ist bitterlich kalt und ich musste heute zu meinem entsetzten die klimaanlage in meinem auto wieder ausmachen und geschlossene schuhe anziehen. was ist denn da los? 
vor zwei wochen lag ich noch im bikini am see und nun? 
ich will sommer! 

i'm just a summer girl
i wear my flip flops 
and when i put my hair down
thats when the party starts...

sehnsuechtig gucke ich mir die bilder von letztem jahr an. abschluss fahrt nach Llorret. den ganzen tag am strand gelegen und mir die sonne auf die haut scheinen lassen.... und dann das Sonne Mond & Sterne Festival... da hat's zwar geregnet, es war aber trotzdem noch sehr warm. 

Summer where are you? 





Sonntag, 1. Mai 2011

du.

when i walked out the door, i allready missed you. 
i walked to my car and i just wanted to run back into your arms.
you held me tight - the whole night.
you just wouldn't let go of me. 
when our lips touched, i wanted to stay in this moment forever. 
i could have stayed there forever with you. 
just us two, cuddled up in your bed. 
i just wanna feel that you are there. 

i'm the girl who doesn't like monogamy, boyfriends, love.... or all that cheesy being in love stuff. 
i like to be straight forward. 
i like my guys gone by the morning. 
so why did i fall so hard for you?